Selbstgemachtes Vollkornbrot

Selbstgemachtes Vollkornbrot

Hallo meine Lieben!

Kurz vor dem Urlaub melde ich mich nochmal – dann könnt ihr euch schon darauf einstellen, dass hier nächste Woche nicht viel passiert, aber ihr dann mit Irland Bildern vollgespamt werdet ;)

Aber kommen wir zu meinem heutigen Thema: Brot! Gerade auf den britischen Inseln oder auch anderswo auf der Welt ist es ja für uns Deutsche nicht ganz so einfach an “richtiges” Brot ranzukommen. Wir haben es halt mit Brot. Wir lieben Brot! Ich liebe Brot! Vor allem, wenn es richtig schön saftig und noch ein bisschen mit Körnern ist.

Selbstgemachtes Vollkornbrot

Selbstgemachtes Vollkornbrot

Das, was andere als Brot bezeichnen ist für uns ja lediglich Toast… und zwar weiches, labbriges Weizentoast. Urgs! Ich habe mich in meinem halben Jahr in Schottland auch total gefreut einen LIDL mit abgepackten Roggenbrot um die Ecke gehabt zu haben. Das Überleben war gesichert.

Selbstgemachtes Vollkornbrot

Selbstgemachtes Vollkornbrot

Solltet ihr auch momentan ohne Brot auskommen müssen oder habt keine Lust immer das gleiche Landbrot beim Bäcker zu essen, dann probiert doch mal dieses super leckere und saftige Brotrezept aus. Ich bin total begeistert wie leicht es ging und wie schnell das Brot fertig war (und schmecken tut es auch himmmmlisch!).

Du brauchst:

  • 500g Dinkel-Vollkornmehl
  • 500ml lauwarmes Wasser
  • 1 Tütchen Trockenhefe
  • 150-200g Körnermix
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Essig (bspw. Balsamico)

Und so geht es:

  1. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen
  2. Die Trockenhefe in das lauwarme Wasser geben und 5 Min warten
  3. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen
  4. Den Essig zur Hefemischung geben und verrühren
  5. Mit einem Knethaken alle Teile verkneten bis ein leicht flüssig, gummiartiger Teig entsteht
  6. In den Backofen bei 200° für 60 Minuten
  7. 20-30 Minuten auskühlen lassen und fertig!

Das Rezept habe ich bei Lovenotes gefunden und das ist deswegen so super, weil man den Teig nicht hundert Stunden kneten muss.

Selbstgemachtes Vollkornbrot

Selbstgemachtes Vollkornbrot

Ich habe mir jetzt ein bisschen Brot mit Kräuterbutter abgeschnitten und findet es einfach nur köstlich. Gut beim Abschneiden macht sich da auch mein neues Brotschneidebrett von KlotzaufKlotz. Da fallen die Krümel direkt rein und nicht daneben und ich kann es ganz leicht ausklopfen. Mir gefällt die Holzart auch sehr und besonders freut mich, dass alles handgefertigt in Deutschland hergestellt wird. Schaut unbedingt mal in deren Online-Shop vorbei, da gibt es noch so viele andere tolle Sachen, wie z.B. Eierbecher oder Gewürzregale.

Selbstgemachtes Vollkornbrot

Selbstgemachtes Vollkornbrot

Zu den Fotos muss ich ein großes Danke an Vera von Nicest Things sagen, denn just als ich so etwas brauche, stellt sie eine Anleitung zur Moody Food Fotografie online und mir gefällt das Ergebnis echt total gut! Was sagt ihr?

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende und vergesst nicht mir auf Instagram zu folgen, dort gibt es dann Bilder von Irland!

Selbstgemachtes Vollkornbrot

Selbstgemachtes Vollkornbrot

12 Weeks Kayla Itsines Bikini Body Guide - DONE!

12 Weeks Kayla Itsines Bikini Body Guide – DONE!

Hallo meine Lieben!

Heute ist ein großartiger Tag – wisst ihr wieso? Ich hab’s geschafft! Ich hab es echt durchgezogen! Heute ist der letzte Tag vom Bikini Body Guide von Kayla Itsines! Wooohooo!

Es gab zu dem Thema ja schon ein paar Blogposts von mir … Ich stelle grad fest: das war glatt gelogen… es gibt zu dem Thema gerade mal einen Blogpost von mir: Sport und Belohnung! In dem Eintrag habe ich geschrieben wie ich zum Bikini Body Guide gekommen bin und dass ich das Pre-Training geschafft habe… ganz still und heimlich habe ich dann die restlichen 12 Wochen des Trainings geschafft!

Was soll ich sagen? Ich bin überglücklich! Ich fühle mich so viel wohler in meiner Haut und freue mich auf den Sommer. Mein Abschlussgeschenk für den BBG war ein Triangl Bikini – auf so einen habe ich es schon lange abgesehen und freue mich nun einen Poppy in der Farbe Blue Crush mein Eigen nennen zu dürfen. (Darf ich hier auch mal ganz schnell schreiben wie gut ich das Shopsystem der Seite finde, wie schnell die Lieferung da war, wie toll die Verpackung ist und wie genial die Größe S+ als Oberteil passt und dass sowas überhaupt angeboten wird? GENIAL!)

Wie waren die letzten 12 Wochen dann also für mich? Im Groben und Ganzen habe ich mich an den Trainingsplan gehalten. Mein Freund hat jede LISS Session mitgemacht (schnelles Spazieren für 30-45 Minuten). Ich habe jede Cardio-Einheit absolviert (auch wenn ich manchmal länger als 7 Minuten pro Zirkel gebraucht habe… Woche 12 Arms war der pure Horror… ich hab über 1 Stunde gebraucht die Übungen zu vollenden, aber ich hab’s getan!). Was ich nicht gemacht habe (und was mich auch ein bisschen sehr ärgert) waren die HIIT-Einheiten in den letzten 4 Wochen. Ich denke da hätte ich noch ein bisschen mehr rausholen können… HIIT bedeutet High Intensity Intervall Training und im Guide sind an der Stelle 30 Sekunden Sprint mit 30 Sekunden Pause für 10-15 Minuten vorgegeben… aber Sprinten/Joggen etc. ist nichts für mich… hätte ich hier direkt einen Strand oder einen leeren Waldweg – gerne! Aber in Berlin kann man das nur auf Straßen machen und darauf hatte ich keine Lust. In der letzten Woche ist mir dann eingefallen, dass es ja auch HIIT-Sessions für zu Hause gibt, die man sich auf YouTube angucken kann und in denen man nicht rausgehen muss!

Beim Sport ist das echt wichtig etwas finden, was einem noch halbwegs Spaß macht, ansonsten schafft man das nicht, das auch durchzuziehen!

Was ist also mein Plan für die kommende Zeit? Schließlich hört man ja jetzt nicht einfach auf, nur weil man die 12 Wochen geschafft hat. Ich werde mir 1 Woche Pause gönnen – nächste Woche habe ich einen Kurzurlaub und es geht wandern, also jede Menge Sport und Bewegung. Und danach werde ich den BBG wiederholen. An manchen Stellen hatte ich einfach noch nicht genug Power, sodass die Form etwas unter “Oh Gott nur noch 1 Wiederholung, egal wie” gelitten hat…

Außerdem konnte ich meinen Freund überreden auch den BBG durchzuziehen. Er beendet jetzt das Pre-Training und wir fangen dann gemeinsam wieder von vorne an. Und ich freue mich total drauf!

Was ich außerdem jetzt noch nicht gemacht habe, ist auf meine Ernährung zu gucken. Ich habe mir auch den HELP Guide und das Recipe Book gekauft und werde ab Mai anfangen die Rezepte daraus zu kochen. Aber ich will mich auf keinen Fall einschränken, das funktioniert sowieso nicht.

Es gibt einige Sachen, die mir sehr leicht fallen, z.B. auf Alkohol verzichten (ich trinke sowieso nicht) oder auch auf Süßgetränke (ich kann an einer Hand abzählen wie oft ich eine Cola getrunken hab). Ich hab schon vorher nicht oft Cola etc. getrunken, höchstens auf Geburtstagen, im Restaurant oder einmal alle halbe Jahre zu Hause. Aber jetzt habe ich ganz darauf verzichtet und mittlerweile sind mir solche Getränke auch viel zu süß.

Woran ich unbedingt arbeiten muss, ist eine Portionskontrolle… ich neige dazu zu viel zu essen obwohl ich schon satt bin, einfach weil es “weg muss”. Hier werde ich versuchen etwas mehr darauf zu achten.

Leider kann ich euch jetzt kein spektakuläres Vorher-Nachher-Selfie zeigen… ich habe natürlich eins gemacht und für mich sind die Änderungen enorm, aber ihr verzeiht mir wenn ich mich nicht halbnackt im Internet präsentieren will ;) Ich zeige euch hier mal Bilder, die den Unterschied hoffentlich ganz gut zeigen…

Bild 1 entstand am 26.3.2014 also vor etwas mehr als 1 Jahr als ich am “dicksten” war und mich langsam nicht mehr wohlgefühlt habe:

26.03.2014 - Primark Sport Diary

26.03.2014 – Primark Sport Diary

Vielleicht erinnert ihr euch an das Primark Sport Diary? Die Sportkleidung wurde mir freundlicherweise von Primark zur Verfügung gestellt (ich mach damit übrigens heute noch Sport und bin wirklich zufrieden!) und in mir reifte der Entschluss etwas zu ändern. Das Bild habe ich damals hochgeladen, obwohl ich es furchtbar fand (Bauch, Arme, Oberschenkel, etc.)

Das folgenden Bilder entstanden am 06.03.2015 also vor nicht langer Zeit und zeigen glaub ich (trotz Pulli) eine deutliche Veränderung – vor allem in meinem Selbstbewusstsein!):

So… das Ende der Geschichte ist also: hard work and dedication pays off! Ich bin super glücklich und super zufrieden und möchte meine Sport-Einheiten nicht mehr missen! Ich freue mich darauf euch in 3 Monaten einen weiteren Sprung – vielleicht sogar im Bikini – zeigen zu können!

Pretty Blue III

Pretty Blue III

Hallo ihr Lieben,

ich habe noch ein paar Outfit-Shootings in der Pipeline, leider nicht von mir. Ich finde niemanden, der Fotos von mir macht und mich selbst mit Stativ und Fernauslöser zu fotografieren finde ich sehr sehr gruselig! Irgendwie hab ich in der Öffentlichkeit weniger Hemmschwellungen, wenn noch jemand dabei ist der hinter der Kamera steht.

Also zeige ich euch Fotos von der lieben Carla, die uns hier ihren Lieblings-Pastell-Mantel zeigt. Ich mag die Bilder aufgrund des Lichts, der Umgebung und der Farbintensität sehr. Sie sind am Potsdamer Platz entstanden, quasi am anderen Ende der Arkaden. Die Fassade des Hauses unten ist so welliges Glas… irgendwie sah das cool aus!

Blouse & High Heels: Primark
Coat: Bershka
Jeans: H & M
Watch: Marc by Marc Jacobs
Jewelry: Schmuckrausch

Ich finde ihre Outfit-Kombination, vor allem mit dem laaaaangen Schal total klasse und ich finde die Farben stehen ihr sehr gut! Was meint ihr?

Träume

Huhu ihr Lieben,

ich bin ja ein großer Fan von Träumen – ich messe ihnen jetzt keine super ungeheure Bedeutung bei oder führe ein Traumtagebuch oder google direkt, was dieses oder jenes Symbol bedeutet – aber trotzdem, ich bin ein Fan von Träumen.

Vor ewig langer Zeit hat mir eine Blogleserin (damals noch unter anderer URL) einen Traum gedeutet, den ich aufgeschrieben hab… da war ich richtig begeistert, denn es steckte sehr viel Wahres drin! (Von damals hab ich mir übrigens noch behalten, dass offene Toiletten Geld bedeuten, vor allem, wenn sie besonders schmutzig sind. Prost!) stimmt wahrscheinlich gar nicht haha

Vor allem finde ich es total interessant, dass man als Kind viel öfter ganz doll schlimme Albträume hat und als Erwachsener kaum noch. Da kommt grad mal ein: du hast zu irgendwas verschlafen oder der obligatorische “man fällt von irgendwo runter”-Traum. Früher hab ich gaaaanz oft geträumt, dass ich festklebe und nicht vorwärts komme und irgendwelche Alien-Monster hinter mir her sind. Die Träume hab ich zum Glück nicht mehr.

Ich hab auch irgendwie das Glück, dass ich gute Träume steuern kann – kennt ihr das? Wenn ihr in der Phase seid, in der ihr wisst, dass ihr träumt und dann den Kurs des Traumes ändern könnt… herrlich! Wenn das nicht nur immer kurz vor dem Weckerklingeln wäre!

Im Moment schlafe ich aber relativ traumlos – das kann einerseits am Sport liegen, der mich tagsüber auspowert und andererseits an einer guten Matratze. So eine Matratze oder das richtige Bettzeug macht auch schon ordentlich was her… wenn mein Kopf manchmal etwas zu hoch liegt, dann bekomme ich ohne Witz im Liegen einen Drehschwindel! Das ist dann so, als würde ich um meine eigene Achse rotieren – dann weiß ich: oh, jetzt lieg ich wieder zu hoch, Kopfkissen weg und gut ist.

Gut ist es dann, wenn man vor allem auf Reisen ein eigenes Kopfkissen dabei hat, bei dem man weiß, dass man gut schläft und keine Nackenschmerzen oder so bekommt. Ich konnte bei dem Freund meiner Schwester das Reisekissen von Tempur testen und war echt begeistert. Das kam auch direkt in einer Reisehülle und konnte extrem klein gerollt werden, sodass es fast keinen Platz wegnahm. Super praktisch! Und außerdem total bequem durch diesen Memory-Effekt.

Ich bin ja auch fleißig bei der Urlaubsplanung – verrate euch demnächst (wenn alles gebucht ist) wo es dann hingeht und lasse euch ein bisschen daran teilhaben. Außerdem hab ich viele spannende Blogposts in der Timeline und werde sie am Wochenende mal alle ordentlich verfassen und Bilder und und und!

Wie ist das bei euch? Habt ihr auch euer eigenes Reisekissen zum besseren Schlaf? Träumt ihr viel oder wenig? Führt ihr ein Tagebuch darüber? (Sowas finde ich ja wahnsinnig spannend, das ist bestimmt echt krass, wenn man sich seine Träume nochmal durchliest! Vielleicht sollte ich langsam damit anfangen!)

England

England

Hallo meine Lieben!

Wie ihr bestimmt wisst habe ich mein Herz ja an eine bestimmte Insel verloren… und dabei ist es eigentlich egal ob Schottland oder England (Schottland natürlich noch ein bisschen mehr), aber Großbritannien ist einfach meine große Liebe.

Dazu zählt auch der britische Stil… egal ob Teetassen, Teppiche, Ming-Vasen und Rosen, alles was britisch angehaucht ist oder nur im Entferntesten den Union Jack draufgedruckt hat wird von mir hemmungslos angeschmachtet oder direkt gekauft (zuletzt ein Salz- und Pfefferstreuer im Stil einer britischen Postbox und Telefonzelle von Primark… oje).

Aber auch der Kleidungsstil hat es mir absolut angetan – und ich meine nicht die Londoner Punks ;) Kennt ihr die Rosamunde Pilcher Verfilmungen? Da sieht man immer irgendwelche Lords und Ladies und meistens besitzen sie ein eigenes Reitgestüt. Einer der beiden Liebenden kommt immer auf tragische Weise bei einem Autounfall auf der Landstraße um und das Gestüt gerät in finanzielle Gefahr. Aber es findet sich immer ein gut aussehender, weit entfernter Cousin, der zufällig aus Amerika vorbeikommt und sich total verknallt und alles rettet und alle sind wieder glücklich – gestrenge 2 Tage Trauerzeit vorausgesetzt natürlich.

Diese Lords und Ladies haben immer so tolle klassische Sachen an – wenn das meiste davon nicht so unfassbar teuer wäre, würde ich nonstop so rumrennen – love it!

In Zusammenarbeit mit Fashion ID habe ich mich also rangesetzt und mal eine Collage mit einem Alltime-British-Look zusammengestellt! Das hat unfassbar viel Spaß gemacht – zum Schluss liste ich mal auf, was mich dieses Rosamunde-Pilcher-Outfit kosten würde – Sponsoren gern gesehen haha! Hier ist also meine Outfit Inspiration:

Outfit Inspiration: UK

Outfit Inspiration: UK

Was meint ihr? Habe ich den Look getroffen? Statt derber Reitstiefel habe ich die Variante mit den klassischen Pumps gewählt. Zudem fehlt irgendwie noch ein schöner Gürtel mit Schnalle, aber da habe ich nicht wirklich etwas finden könnten.

So ist mein Outfit aufgebaut:
Schal: Fraas (29,95 €)
Bluse: Marc O’Polo (69,95 €)
Steppjacke: Barbour International (199,95 €)
Jeans: 7 for all mankind (199,95 €)
High Heels: Guess (159,95 €)
Handtasche: Michael Kors (299,00 €)

Das macht dann insgesamt: 958,75 € WOOHOO! Tja, so ein Reitgestüt muss ganz schön was abwerfen, damit man sich den Stil dazu auch leisten kann… vielleicht findet sich bei meinem Freund auch noch ein entfernter, sehr reicher, britischer Reitgestüt Besitzer von dem ich mich aushalten lassen kann und bei dem meine einzige Sorge ist, welches der vielen Perlenarmbänder ich heute tragen werde. (Ich möchte hier anmerken, dass ich mit Absicht die teuersten Marken ausgewählt habe, die ich finden konnte ;)

Wie sieht es bei euch aus? Gefällt euch der britische Landhausstil auch so gut oder steh ich da ganz allein mit meiner Meinung?

England

England

123451020Letzte »